Akupunktur für Musikinstrumente

Das Ziel meiner Arbeit ist ein vollerer, weicherer Klang, eine bessere Ansprache,
eine größere Ausgeglichenheit und ein direkterer Kontakt des Musikers zum Instrument.
Auch Wolfstöne können bearbeitet werden, so dass sie besser spielbar sind.

Um die Abstimmung zu verändern, arbeite ich mit verschiedenen Möglichkeiten:

  1.    Akupunktur,
  2.    Kleine Formveränderungen am Zubehör, z.B. Griffbrett, Saitenhalter.
  3.    Neuanfertigung von Zubehörteilen, z.B. Steg, Stimme, Knöpfchen, Baßbalken, Saitenhalter.  → Neuentwicklung Zubehör
  4.    Austausch von Zubehör wie Kinnhalterschrauben, Hängesaite, Cellostachel, Saiten

SWR Aktuell Baden-Württemberg
18.08.2025

Schweizer Fernsehen Einstein
24.05.2007

ARD-Nachtmagazin
30.01.2007

 

 

Beschreibung eines neuen Sys­tems zur Klangabstimmung

Von Beginn meiner beruflichen Arbeit an war ich immer außerordentlich an allen klanglichen Fragen interessiert, aber ich fand im rein handwerklichen Geigenbau, wie ich ihn gelernt hatte, kein Konzept für die gezielte Klanggestaltung. Die Ergebnisse meiner Arbeit blieben daher für mich lange Zeit unbefriedigend. Durch die intensive Beschäftigung mit verschiedenen Klangproblemen kam ich zu dem Schluß, daß nur ein Konzept, welches musik-akustische Gesetze, Musiker und Instrument in Einklang bringt, ein befriedigendes Klangergebnis hervorbringen kann. 

Ralf Schumann beim Akupunktieren
Ralf Schumann beim Akupunktieren

Bei der Suche nach einem solchen künstlerischen Gesamt­konzept für die Streichinstrumente entdeckte ich den Zu­sammenhang zwischen der Geige und dem menschlichen Körper: Ausgehend von dem Phänomen, daß ein guter Sänger jeden Teil seines Körpers als Resonanzraum für seine Stimme aktivieren und dadurch den Klang gestalten kann, suchte ich nach vergleichbaren Zusammenhängen zwischen Klangqualität und den Einzelteilen der Geige.

Angeregt schließlich durch die Beschäftigung mit der Osteophonie (l’art de l’écoute, méthode Francois Louche), den Arbeiten von A. Tomatis und den Forschungen des russischen Geigenbauers Denis Yarovoi stieß ich auf eine genaue Entsprechung der einzelnen Teile des Instruments mit verschiedenen Teilen und Organen des menschlichen Körpers hinsichtlich ihrer Resonanzfunktion.

Durch Hörschulungen wurde es mir möglich, mit dem eigenen Körper die Resonanzen der Geige zu erspüren. Bei der Erforschung der Analogie der Geige zum menschlichen Körper konnte ich feststellten, daß jedes Einzelteil eines Instruments einen Einfluß auf und eine Bedeutung für den Klang hat, also auch die Teile, die normalerweise als bloßes technisches Zubehör (Saitenhalter, Wirbel, Griffbrett, usw.) oder als Schmuck (Schnecke) angesehen werden. Wenn nur eines der genannten Teile nicht auf das ganze Instrument abgestimmt ist, bildet es einen Störfaktor für den Klang.

Akupunktieren des Stegs

Die verschiedenen Resonanzbereiche des Instruments müssen jeweils für sich, wechselseitig untereinander und mit dem Musiker in Balance gebracht werden, um den best­möglichen Klang zu erzielen.

Beim Neubau von Instrumenten habe ich die Möglichkeit, den Klang über die Holzauswahl, die Gestaltung der Wölbungen und deren Stärken zu beeinflussen. Dies ist bei einem fertigen Instrument natürlich nicht mehr möglich, aber ich habe die Möglichkeit, verschiedene Zubehörteile auszutauschen oder vorhandene nach meinem System abzustimmen. Dabei arbeite ich mit minimalen Formveränderungen an diesen Teilen und einer von mir neu entwickelten Methode der Akupunktur.

Akupunktieren der Schnecke

Die Idee, Akupunktur zur Klangregulierung einzusetzen, entstand bei der Suche nach Möglichkeiten, die Abstimmung eines Instrumentes ohne Materialveränderungen zu be­einflussen, angeregt auch durch das Studium einiger Be­sonderheiten bei manchen klassischen italienischen Instrumenten.

Zur Beruhigung der Musiker möchte ich anmerken, daß ich bei der Anwendung der Akupunktur keine Teile des Instrumentes bearbeite, die für den Wert als wesentlich angesehen werden (Decke, Boden, Zargen, Schnecke mit Wirbelkasten und Lack). Außerdem sind die Einstiche im einzelnen wegen ihrer Kleinheit kaum sichtbar. Über die Gestaltung des Steges und seine Abstimmung kann man z.B. sämtliche Klangbereiche beeinflussen. Der Steg spielt eine ähnliche Rolle für das Instrument wie die Ohrmuschel des Menschen bei der Akupunktur. Er bildet das ganze Instrument ab und bietet daher zahlreiche Mög­lichkeiten der Klanggestaltung.

Ralf Schumann beim Akkupunktieren eines Wirbels

Im Einzelfall arbeite ich mit dem Musiker zusammen an seinem Instrument (besonders auch nach Erneuerung von z.B. Steg und Stimme), indem mir der Musiker die ver­schiedenen Klangbereiche vorspielt und wir diese gemeinsam bezüglich Ausgeglichenheit, Ansprache, Präsenz des Tons, Lautstärke und Tragfähigkeit analysieren. Auch Problem­bereiche wie Wolftöne sollten benannt werden.

Dann bearbeite ich die einzelnen Register in kleinen Schritten und der Musiker überprüft jeweils den Erfolg der einzelnen Schritte, bis wir beide mit dem Gesamtklang zufrieden sind. Im Idealfall ergibt sich ein ausgeglichenes, voller tönendes und präsentes Instrument in allen Registern. Mit einem optimal eingestellten Instrument wird auch der Zuhörer intensiver in das Klanggeschehen einbezogen.

Bisher habe ich mit dieser Methode sämtliche Streich­instrumente und Bögen (Geige, Bratsche, Cello, Bass) erfolgreich behandelt, außerdem Gitarren, E-Gitarren, Harfen, Klaviere und verschiedene Holz- und Blechblasinstrumente.

Eine Dokumentation der Veränderungen im Klangbild ist in Kooperation mit dem Musikwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Bader (Uni Hamburg) entstanden. Resonanzprofile (gra­phisch) und Tonaufnahmen von vor und nach der Bear­beitung zeigen die Veränderungen, die hör- und sichtbar nach­vollzogen werden können.

 


Streichinstrumente



Meine Methode der Klangregulierung basiert auf den Forschungen des russischen Geigenbauers Denis Yarovoi.
Er entdeckte beim Abklopfen alter italienischer Geigen ein bestimmtes Muster von lokalen Eigentönen.
Mit dieser Klopfmethode arbeite ich, wenn ich Fehler in der Abstimmung der Instrumente suche.

Um die Abstimmung zu verändern, arbeite ich mit verschiedenen Möglichkeiten:
 
  1. Ralf Schumann beim Akupunktieren
    Ralf Schumann beim Akupunktieren
    Akupunktur
  2. Kleine Formveränderungen am Zubehör, z.B. Griffbrett, Saitenhalter.
  3. Neuanfertigung von Zubehörteilen, z.B. Steg, Stimme, Knöpfchen,
    Baßbalken
  4. Austausch von Zubehör wie Kinnhalterschrauben, Hängesaite,
    Cellostachel, Saiten
 
Der Prozeß der Klangregulierung findet immer in Gegenwart des Musikers und mit seiner Mitwirkung statt, so daß jeder Schritt der Veränderung nachvollziehbar ist.
Das Ziel der Klangregulierung ist ein vollerer, weicherer Klang, eine bessere Ansprache, ein direkterer Kontakt des Musikers zum Instrument, eine größere Ausgeglichenheit. Auch Wolfstöne können bearbeitet werden, so daß sie besser spielbar sind.
Bisher konnte ich über 300 Instrumente erfolgreich bear­beiten.

 

 

Andere Instrumente

 

Die von mir entwickelte Methode der Klangabstimmung läßt sich im Prinzip auf fast alle Musikinstrumente anwenden. Verschiedene Zupfinstrumente, bis hin zur E-Gitarre konnte ich bisher bearbeiten und klanglich verbessern.

Auch Klaviere, Flügel und Cembali können durch meine Methode ausgeglichener klingen.

Mit Holzblasinstrumenten habe ich einige Erfahrung in der Zu-sammenarbeit mit Musikern des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg und des NDR-Elbphilharmonie-Orchesters sam-meln können.

In Zusammenarbeit mit dem Oboisten Prof. Diethelm Jonas und der Oboistin Britta Uhl habe ich eine neue Form des Oboenbechers entwickelt, was dem Instrument eine größere Klangfülle gibt.
https://www.jonas-oboe.com/
https://www.uhl-online.net/trio
(https://de.wikipedia.org/wiki/Diethelm_Jonas)

Dazu gibt es einen Austausch mit dem Holzblasinstrumentenbauer Christoph Teßmar.
                   
www.clarissono.de

 

 

Klangoptimierung an einem Cembalo
         Cembalo St. Petri-Kirche Bosau


Neue Form von OboenbechernOboenbecher: Neue Form (links), Alte Form (rechts)

 

Wissenschaftliche Untersuchungen

 

Klangveränderungen bei Musikinstrumenten durch „Akupunktur“

Beschreibung eines neuen Systems zur Klangabstimmung von Streich- und Zupfinstrumenten

Bei Messungen im musikwissenschaftli-chen Institut der Uni Hamburg wurden deutliche Unterschiede zu konventionellen Zubehörteilen festgestellt.
Die Ergebnisse wurden von Patrick Kontopidis in einem wissenschaftlichen Paper zusammengefasst und im März 2025 auf der 51. Jahrestagung für Akustik (DAGA) in Kopenhagen vorgestellt.  (siehe Paper).

Gutachten zur Klangabstimmung von Prof. Dr. Rolf Bader, Musikwissenschaftliches Institut, Universität Hamburg

Dr. Bader: Gutachten zur Klangmessung

download Gutachten

                     

Akupunktur: Vergleich Gitarre Tsuji vorher und nachher

3D_Gtarre_Tsuji-e1 vorher
3D_Gtarre_Tsuji-e1 vorher
3D_Gtarre_Tsuji-e1 vorher_nachher
3D_Gtarre_Tsuji-e1 vorher_nachher

 Vergleich Höfner (Beatles-) Bass Ton A auf G-Saite vorher und nachher

Höfner Bass Vergleich Ton A auf G-Saite vorher / nachher




 

TV   –   Radio   –   Presse

 

Die Klangoptimierung mittels Akupunktur hat bereits ein breites Echo in der Medienwelt gefunden.

Dieses große Interesse wird anhand zahlreicher Presseartikel, Rundfunksendungen und Fernsehbeiträge deutlich.

Fernsehbeiträge

SWR-Fernsehen – Landesschau
Baden-Württemberg 30.01.2007

Dokumentarfilm
„Die Sprache der Musik“
von Vincent Rateau, 2009 (Auszüge)

MDR-Fernsehen –
Hier ab vier 16.03.2005

Weitere Fernsehbeiträge:

 

    • 3sat – nano 22.08.2007
    • ARD-Fernsehen – ‚Frag doch mal die Maus‘
      mit Jörg Pilawa 06.12.2008
    • SWR-Fernsehen
      ‚Sag die Wahrheit‘ 04.05.2009

Deutsche Welle TV 22.10.2007

Presseartikel

‚Bei Verstimmung Nadelstiche
– Wie Akupunktur den Klang von Geigen
verbessern kann‘
Die Zeit 15.02.2007

‚Ungewöhnliche Methode:
Akupunktur an der Geige‘

Rheinische Post 23.10.2009

‚Akupunktur für Geigen?‘
P.M. Fragen und Antworten 4/2009

Akupunktur für Geigen –
poch, poch, poch und dann die Nadel‘
Stuttgarter Zeitung / Südwestdeutsche Zeitung 29.10.2007

‚Le Luthier Ralf Schumann:
«L’osteophoniste» des Instruments a Cordes‘
Journal de ABCDEF
(Association des Bassists et Contrebassists de France)
3-4 / 2007

‚Klangforschung Musikinstrumente –
Spitze Nadeln für den Klang
– Klangtuning per Akupunktur‘
Triangel (Programmheft des MDR) Mai 2005

‚Wohlklang durch heilsame Piekserei‘
Badische Zeitung 09.12.2008

‚Münstertäler Geigenbauer bei Jörg Pilawa‘
Badische Zeitung 04.12.2008

‚Handwerker, Künstler, Musiker und Akupunkteur in einer Person‘
Badische Zeitung 25.10.2008

‚Es gibt einen Geigen-Akupunkteur‘
Ökotest Kompakt ‚Akupunktur‘
Mai 2007

‚Gute Schwingungen
– Ein Geigenbauer heilt Geigen und Gitarren. Per Akupunktur‘
Neon Juli 2007

‚Große Resonanz auf kleine Nadelstiche‘
Badische Zeitung 04.05.2007

‚Ein kleiner Stich mit großer Wirkung‘
Südwestpresse 16.03.2007

‚Münstertäler Akupunktur für Streich-instrumente
– Spitze Nadeln für den Klang‘
Markgräfler Bürgerblatt 04.08.2006

‚Instrumentenflüsterer‘
– Rheinische Post 26.09.2005

‚Vom rohen Holz zum fertigen Instrument‘
Badische Zeitung 25.11.2004

‚Künstler, Musiker und Handwerker in einer Person‘
Badische Zeitung 01.10.2003

Akupunkturnadeln
Akupunkturnadeln


Radiobeiträge

MDR-Figaro –
Figaro am Vormittag 02.03.2005

     SWR 2 – Thema Musik 16.09.2005

     rbb-Radio – Live-Interview
mit Jörg Thadeusz 03.03.2007

     WDR 5 –
Leonardo 26.10.2009 ‚Klangbildner‘

    SWR 2 – Impuls
21.12.2009 ‚Akupunktur für Geigen‘

    HR-Klassik – 16.03.2005

    HR 2 –
Klassikszene Hessen 19.03.2005

    NDR-Kultur –
Klassisch unterwegs 13.06.2005

    WDR 5 – Scala 28.07.2005

    Deutschlandradio Kultur
– Radiofeuilleton: Profil 07.10.2005
‚Akupunktur für Geigen‘

   SWR 4 – 01.08.2006

 

Referenzen

 

 

 

Ralf Schumann, Geigenbaumeister

 

 

 

Auswahl bisher klanglich optimierter Instrumente:

Geigen

                      A. Stradivari   1724
                     
G.B. Guadagnini
                       J.B. Vuillaume
                     G. Ornati   1947
                     J.G. Ficker   1792
                     J.G. Thir   1762
                     J.A. Marchi   1764
                     G. Apparut   1946
                     J. Hel   1889

Bratschen

                       L. Storioni   1792
                       H. Derazey   1855

Celli

                    A. Stradivari   1693  
                    F. Ruggieri 1690       
                    M. Goffriler 1730      
                    S. Scarampella 1908
                    Testore 1755             
                    G. Grancino 1701.    
                    G. Cappa ca. 1710   
                    D. Techler 1723       
                    G. Bernadel 1901    
                    G. Winterling 1907 
                    M. Deconet 1769 

Kundenbeurteilungen


Es ist eine Freude, erleben zu dürfen, wie das eigene Instrument erweckt und befreit wird. Die dem Instrument innewohnenden Möglichkeiten werden hervorgeholt. Das führt zu echter Freude, Danke!

B.G., Sölden


Das Instrument hat sehr gewonnen. Vor allem besitzt es eine verbesserte Klangfarbe und Modulationsfähigkeit, die sich besonders positiv beim Klang sowohl im forte als auch im piano bemerkbar macht. Die Ansprache hat sich wesentlich verbessert. Es macht viel Freude, auf dem Instrument zu spielen.

B.G., Hannover


Sofort erkennbare Wirkung, fast alles kann behandelt werden, extrem bei Bögen.

N.Z., Hamburg


Sehr effektiv, auch die Bogenbearbeitung.

C.G., Hamburg


Das Cello hat unglaublich gewonnen, der Klang ist viel freier und lauter geworden.

S.L., Hannover


Im Gesamtklang ausgeglichen, Klangsubstanz verbessert, Tonvolumen hervorragend.

J.K., Stuttgart


1A!

N.B., Basel


Höchst bemerkenswerte Verbesserungen im gesamten Spielgefühl, incl. Bogen, ohne die Saiten zu wechseln.

M.H., Chapaize (Frankr.)


Verbesserung des subjektiven Wohlbefindens am Instrument ist deutlich.

V.M., Dresden


Das Bessere ist der Feind des Guten. Sehr gelungen, Danke!

O.Z., Gaggenau


Klingt freier und ausgeglichener.

W.M.V., Freiburg

Eine hervorragend sehr ernst zu nehmende Klangver­besserung!! Vielen Dank.

Prof. D.R.G., Frankfurt
 
 
 
 
 

 Referenzen Neubauinstrumente

 

… die Geige hat sich schon sehr entwickelt und ich bekomme viele Komplimente für die Tonqualität, besonders für die Klarheit und Tiefe des Tons. ….. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen, diese Geige, die mir soviel Freude bereitet, für mich geschaffen zu haben.

E. R., Avignon

… mit Ihrer Bratsche bin ich restlos glücklich. Ich kann mich einfach darauf verlassen, daß ein Ton kommt, und das ist ein super Gefühl.

B.R., Heubach

… heute hatte die Bratsche ihren ersten Einsatz. Der Klang ist so schön und meine geigenverwöhnte Schwägerin staunte, wie leicht sie anspricht und wie voll der Klang ist.
Herzlichen Dank nochmal für diese tolle Arbeit.

A.E., Rostock

… ich bin nach wie vor sehr glücklich mit der Bratsche.

U.K., Zürich
 
 
 
 
 
 


Klangoptimierung an Instrumenten
von Musikern aus folgenden Orchestern:

  •   SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
  •   Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR
  •   Tonhalle-Orchester Zürich
  •   NDR-Sinfonieorchester Hamburg
  •   Bad. Staatskapelle Karlsruhe
  •   Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
  •   Hamburger Symphoniker
  •   Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken
  •   Oper Frankfurt
  •   Heidelberger Philharmoniker
  •   Staatsorchester Darmstadt
  •   Staatskapelle Berlin
  •   Dresdner Philharmonie
  •   Kammerphilharmonie Bremen
  •   Stuttgarter Kammerorchester
  •   Philharmonie Essen
  •   Heidelberger Sinfoniker
  •   Staatsorchester Braunschweig
  •   Norddeutsche Philharmonie Rostock

    … und Andere